angedacht

Ab und zu fallen mir Dinge ein, die ich gerne einmal ausprobieren würde. Vielleicht geht es Ihnen auch so, dann wissen Sie, was ich meine. Leider verlieren sich Ideen zu schnell, werden beiseitegelegt oder gleich ganz verworfen. Dabei sind Ideen doch ein wesentlicher Teil unserer Persönlichkeit – Wunsch etwas Neues zu erfahren, etwas auszuprobieren und Erfahrungen zu sammeln. Hier sollen sie ihren Platz finden.

Partizipation in der Region

Eine Projektskizze habe ich bereits angefertigt. Zur Zeit warte ich noch darauf, ob das Projekt genehmigt wird. Eine Entscheidung ist vor Ende des Jahres ist allerdings unwahrscheinlich.

Bei diesem Projekt soll es darum gehen herauszufinden, wie Kinder und Jugendliche – beispielsweise durch den Einsatz digitaler Technologien – an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen teilhaben können, die sie betreffen. Partizipation von Kindern und Jugendlichen an gesellschaftspolitischen Entscheidungen, die sie betreffen ist ein Recht, das ihnen sowohl in der UN-Kinderrechtskonvention in den Artikeln 12 und 13, im SGB VIII im § 11 als auch in der HGO im §4c und in der GemO im §16c zugestanden wird.

UPDATE: Das Projekt ist genehmigt und wird daher in der Seite „Laufende Projekte“ fortgeführt.

Virealität

Schon seit Michael Klein, Direktor des Institut für Neue Medien, in dem mit von mir herausgegebenen Büchlein „Computerspiele“ einen Aufsatz über die Konstruktion virtueller Realitäten schrieb, lässt mich der Gedanke der Verbindung zwischen virtueller und realer Welt nicht mehr los. Viele Gespräche habe ich seitdem geführt, eigene Erfahrungen machen können und Schilderungen anderer Menschen lauschen dürfen, die über ihre Erlebnisse sprachen.

Immer mehr setzt sich die Erkenntnis durch, das ich dazu einmal ein Projekt machen möchte, in dem die persönliche Bedeutung dieser (ich nenne es einmal) „Grenzgänge“ veranschaulicht wird. Warum? Ich habe den Eindruck, dass viele Menschen diese beiden Welten noch immer für getrennt halten und daher wenig Aufmerksamkeit dieser ja fast revolutionären Entwicklung schenken, manche würden sagen – verschwenden.

Als „Starter“ habe ich eine Gruppe Jugendlicher gebeten, mir einmal ihre Verbindung dieser beiden Welten zu beschreiben – als Videoschnipsel oder in Bildern.

Zur Zeit versuche ich aus dem Material einen kurzen Film zu produzieren, die Recherche zum Thema weitet sich aber immer mehr aus und Fundstücke treten ans Tageslicht, von denen ich immer wieder überrascht werde. So beispielsweise ein Studienauftrag von 2001, in dem über die Restaurierung und Neugestaltung einer alten Villa im Bergell/Schweitz nachgedacht wird. Auch darin findet sich die Virealität wieder!

Stadtplan

Einen eigenen Stadtplan kreieren? Kein Problem? Testen!


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